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MANGOBLAU/AI

S01/E01 KI-Talk: Die chaotische erste Folge voller Ideen und Tools

  • Folge 1
  • 15. Dezember 2024
  • 40 Min.

Shownotes.

Willkommen zur ersten Folge des MANGOBLAU/AI Podcasts! Eure Hosts, Dennis Westermann und Axel Berger, KI-Experten aus Oldenburg, nehmen euch mit auf eine spannende Reise durch die Welt der künstlichen Intelligenz. In dieser Folge probieren wir uns aus, sprechen über KI-Tools, die wir nutzen. Es wird locker, experimentell und inspirierend–mit wertvollen Einblicken für Unternehmer und alle, die KI begeistert. Seid dabei, wenn unsere Reise beginnt!

Transkript.

ungeprüftAutomatisch erstellt und von einer KI korrigiert. Ungeprüft.

Karl-Dieter sagt: Hmm…
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0:00Ja, hallo und herzlich willkommen hier zur ersten Folge vom Podcast von Axel und Dennis. Der Podcast heißt "Einen Namen haben wir noch nicht" und wir reden über Dinge und heute sprechen wir, wie könnte es denn noch sein, über künstliche Intelligenz und damit darf ich dann noch überleiten und begrüßen meinen Gast und Sidekick Axel Berger. Ziemlich cool mit der Musik und so, oder? Ja. Es war irgendwie alles bei diesem Rode-Podcast-Bubs dabei. Ja, Podcast Rode Damen können wir den ja nennen. Rode Damen. Ja, alles klar. Haben wir auch schon unseren Hauptsponsor gefunden. Rode Podcaster Pro. Genau. Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert vom Rode Podcaster Pro. Ohne dass Rode das weiß und wir kein Geld dafür kriegen. Aber könnte ja noch kommen. Man weiß es nicht. Ganz genau. Ja, ich darf begrüßen. Herzlich willkommen zur ersten Folge von unserem Podcast.

1:00Wir sitzen hier gerade schon so eine Stunde ungefähr, trinken Kaffee. Es ist Sonntag. Man nimmt Podcasts nämlich immer sonntags auf. Das macht man so. Und weil für Unternehmer ist sonntags ja auch Montag. Und weil, für Unternehmer ist sonntags ja auch Montag. Ja, es ist wichtig, dass es sonntags vormittags um 13:47 Uhr gibt. Ja, ganz genau. Hast du die Uhr? Ja, ich habe hier einen Timer laufen. Ach, du hast einen Timer laufen. Ja. Krass. Ich habe auch einen Timer, aber dafür gibt es einen spontanen Applaus. Super. Genau. Wir hatten gerade so ein bisschen gebrainstormt und überlegt. Was treibt uns gerade so um? Oder erstmal kann man vielleicht erklären. Podcast. Axel, warum machen wir einen Podcast? Das ist in jetzt, habe ich gehört. Das muss man jetzt machen. Wegen Marketing und Reichweite und so. Und Personal Branding. Personal Branding. Voll geil. Aber ich glaube auch, weil wir beide einfach total smarte, charismatische Typen sind und wir unbedingt einen Podcast brauchen. Nee, Quatsch. Es wird natürlich immer mehr. Und ich muss sagen, aus meiner Sicht, als"so als Thronmeister, ich bekomme immer mehr Anfragen.

2:00Firmen wollen das machen. Viele wollen das machen. Ich habe das auch schon oft gemacht. Und denkst du, warum habe ich das eigentlich selber nicht? Ja, da sind wir nun also. Kann nur spannend werden. Thronmeister hat die schlechtesten, kein Podcast sind. Ja, genau. Die schlechtesten Leisten sozusagen. Ja. So ist es. Genau. Aber nichtsdestotrotz dachten wir, die erste Folge machen wir tatsächlich über unser neues Standard-Tool, was wir immer benutzen. Nämlich die künstliche Intelligenz. Genau. Wir haben gerade festgestellt, wir nutzen das schon zwei Jahre fast. Und eingangs hatten wir uns drüber unterhalten, welche Tools wir immer benutzen und wie das immer so ist. Und dann habe ich irgendwann eingeworfen, dass ich keinen Tag mehr ohne KI arbeiten könnte. Sowas wie E-Mails schreiben oder komplexe E-Mail-Verläufe zusammenfassen und so. Wer kennt das nicht aus der Business-Welt?

3:00Man hat manchmal Projekte über Monate, wenn nicht sogar Jahre. Und dann irgendwann nach drei Monaten kommt das Projekt auf einmal wieder auf den Tisch und man denkt so, was war nochmal das Thema? Was haben wir nochmal alles besprochen? Und dann kopiere ich einfach den E-Mail-Verlauf von zwei Jahren da rein und sage, fass zusammen. Und dann weiß ich wieder, worum es geht. Und dafür hätte ich mir sonst wahrscheinlich einen Vormittag freinehmen müssen. Das ist wieder faszinierend. Ich gucke dir gerade quasi zu und höre dir zu und denke so, krass, schon wieder ein Use-Case, den ich demnächst in irgendeinem Workshop oder sonst was anbringen kann, weil das ja tatsächlich irgendwie passieren kann. Genau. Ja, absolut. Das ist ja wirklich so, wir waren ja vorhin bei den Tools, wir können ja gleich noch ein bisschen explizit sprechen, aber jetzt spreche ich erstmal nur kurz über ChatGPT. Für mich ist das so, wenn ich Kunden-Korrespondenzen habe, kopiere ich das da rein, starte einen neuen Chat und selbst wenn das nur ist, schlag mir zehn Podcast-Namen-Ideen vor für den Kunden oder für Axel und Dennis' Podcast.

4:00So, wenn ich dann aber das nächste Mal mit dem Kunden über das nächste Projekt spreche, kann ich erstens wieder gucken, worüber habe ich beim letzten Mal mit ChatGPT gesprochen und kann dann aber auch zusätzlich dann neue Informationen, okay, es gibt jetzt auch einen"worüber habe ich geredet und so.

5:00auf dem Tisch, so ein A6-Ringblock, und den mache ich immer instinktiv, Telefon klingelt, zack, und schreibt Namen auf, schreibt das Datum dahin. Das habe ich irgendwann mal so gelernt, ich weiß nicht. Und das ist meine Ausgangsbasis im Gespräch. Ich mag auch nicht so gerne, ich mag das selber auch nicht, wenn ich mit jemandem telefoniere, und ich höre so Tippen im Hintergrund. Dann denke ich so, liege ich jetzt beim Psychologen auf der Couch, was notierst du dir gerade? Das gefällt mir nicht. Das finde ich mit dem Kuli irgendwie, weiß ich nicht genau. Aber dann geht es immer direkt ins ChatGPT. So ist es bei mir. Ist es bei dir auch so? Nee, ist es auch nicht. Das geht erstmal in den Kopf rein. Natürlich mache ich auch Notizen noch per Hand. Ich versuche mich gerade tatsächlich sehr viel weiterzuentwickeln. Und das ist gar nicht so einfach.

6:00Ich habe großes Interesse daran an Persönlichkeitsentwicklung und einer Selbstverbesserung in Anführungsstrichen. Also work smarter not harder. Harder. Harder? Work smarter not harder. Klingt wie ein Sound von Scooter. Ja, irgendwie so. Hyper, harter, smarter. Nee, ich versuche mich weiterzuentwickeln mit den ganzen Tools, mit den ganzen Möglichkeiten. Ich werde demnächst wahrscheinlich mit meinem Apple Pencil mal auf meinem iPad drauf rumkritzeln und so weiter und so fort. Es fällt mir tatsächlich schwer. Mir fällt auch tatsächlich sehr, sehr schwer die neuen Tools wie den Voice Mode oder rein diktierende Geräte. Finde ich immer noch nach wie vor befremdlich. Aber du hast natürlich jetzt bei dieser rasanten Entwicklung, die wir jetzt seit quasi zwei Jahren haben, seit ChatGPT am Start ist, so krasse Möglichkeiten einfach in das Gerät rein zu quatschen. Und das wirft dir irgendwas aus. Du nutzt es, glaube ich, schon permanent.

7:00Ich bin die ganze Zeit, ich habe es vorhin schon erzählt, vor allem diese Sprachfunktion. Das klingt zwar jetzt ein bisschen unheimlich, aber es ist wirklich für mich wie ein persönlicher Assistent. Der weiß also mittlerweile wirklich viel für mich. Das ist ja ein bisschen spooky. Also ChatGPT merkt sich ja mittlerweile Dinge. Und dann schreibt er auch so, während er dir die Antwort ausgibt, ste"ausgibt, steht so oben, merke mir. Und dann siehst du nur so den Anfang. Man kann da draufklicken und sieht dann so, Alter, was der sich alles gemerkt hat. Aber er weiß, wer ich bin, wie ich heiße, was meine Firma macht, was ich mache. Das heißt, ich fange nicht immer von Null an. Aber wenn ich diese Sprachfunktion nutze, ist das schon manchmal sehr unheimlich. Weil er mir dann auch meinen Namen nennt direkt. Ich starte einen neuen Chat und sage jetzt, okay, ich habe eine neue Geschäftsidee. Ich möchte einen Kiosk aufmachen. Und dann sage ich, ich habe eine Idee, will einen Kiosk. Ich möchte dies, das. Und du bist Unternehmensberater und sollst mich beraten. Und dann fängt es an. Hey Dennis, tolle Idee. Möchtest du neben deinem Tonstudio und deiner Videoproduktion jetzt noch einen Kiosk aufmachen?

8:00Dann ist das so, oh mein Gott, das ist halt sehr menschlich. Dann wird das auf einmal. Ja, das ist jetzt ja seit ungefähr, weiß ich nicht. Seit ein paar Monaten. Nein, den Voicemode gibt es ja hier in Europa erst drei, vier Wochen wirklich am Start. Ach so, da müssen wir aber unterscheiden. Da müssen wir unterscheiden. Den nutze ich nicht so oft, nur wenn ich gerade einsam bin. Hallo"chon mal gemacht.

9:00Kann eventuell noch Namen und so weiter korrigieren. Und sende das dann ab und kriege Text wieder zurück. Das funktioniert für mich besser. Und in meinem Use Case brauche ich auch meistens am Ende Text. Also es geht dann mal oft um irgendwelche E-Mails oder Blog-Beiträge oder sowas. Oder zweimal die Woche neuer Businessplan. Neue Ideen. Noch ein Kiosk. Noch ein Kiosk. Ja, ganz genau. Ja, aber es ist schon wirklich. Also es ist wirklich, als wäre das ein Mitarbeiter. Muss man schon sagen. Und der ist verdammt smart. Der hört gut zu. Der macht alles. Er ist nicht krank. Wie war das noch? Der gerät. Der gerät. Er wird nicht krank. Er schwitzt nicht. Er ist immer Vorchef in die Arbeit. So nämlich.

10:00Ja, so ist das genau. Aber was ich noch interessant finde, da hatten wir es ja auch gerade drüber, ist diese Google-Suche gepimpt mit ChatGPT. Das heißt Perplexity, so wie perplex. Genau, und das ist quasi eigentlich eine Google-Suche, aber davor ist ChatGPT, das heißt du sagst, w"rüber

14:00Version oder überhaupt mit ChatGPT, aber jetzt unter dem Label oder dem Namen SearchGPT ist es integriert in ChatGPT. Unten im Eingabefeld, wo man die Prompts eingibt, haben wir so eine kleine Weltkugel und dann machst du im Prinzip, drückst du drauf, Online-Suche und dann haust du genauso, wie bei Perplexity quasi, die Anfrage raus. Habe ich neulich gemacht, in Vechta haben wir ein Unternehmen gecoacht oder Workshop gemacht, Vorträge gehalten, die Kunststoffrohre herstellen, ein sehr cooler Laden, die auch international arbeiten und da habe ich 20 Vertriebler am Start

15:00gehabt und für die ist es natürlich ideal. Du gibst die, was kannst du mir über das Unternehmen XYZ sagen, gibst du ein und dann sucht er das durch und dann kannst du nachfragen, das ist ja das Entscheidende. Du fragst nach und da funktioniert es schon sehr, sehr gut. Es gab auch einige kritische Beiträge, speziell Handelsblatt letzte Woche oder vorletzte Woche zur Wahl, weil das natürlich, don't trust den ganzen KIs, das kann immer noch Fehler machen, das ist nie 100 Prozent. Ja, und du weißt halt ja auch nicht und das ist gerade bei solchen kritischen Themen wie die Wahl und so, du weißt ja nicht, wie die politische Einstellung der Programmierer war und da gab es schon vor Monaten mal Kritik zu, dass das oft, die waren alle sehr liberal, sehr links eingestellt und so, was ich persönlich gut finde, ist aber ja egal, ist m"rch

26:00Krebsmittel und solche Dinge, das heißt, wir werden noch älter werden und also erstmal wird alles besser und dann fallen die Jobs irgendwann weg und dann ist die Frage, wie entwickelt sich die Menschheit dann und ich stehe lieber auf der positivsten Seite und möchte lieber denken, dass es besser wird und durch weniger Arbeit, physische Arbeit,

27:00mehr Geld generiert werden kann. Das ist ja das, was wir jetzt schon leben. Wenn ich statt drei komplizierte Mails am Tag jetzt zehn schreiben kann, generiere ich ja theoretisch mehr mit der gleichen Zeit, die da reingeht, das heißt, am Ende des Monats müsste eigentlich mehr Geld auf dem Konto liegen und das ist ja erstmal gut und wenn das auch für die Mitarbeiter so ist, ist das gut. Wie das aber in 20 Jahren aussieht? Also 20 Jahre kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich auch nicht. Das ist ein Zeithorizont, der sich mir komplett vernebelt. Aber vor drei Jahren hätte ich mir das noch vorstellen können, bevor die ganze KI-Revolution so krass durchgezogen ist. Da war das noch nachvollziehbar, da konntest du ja noch sagen, okay, jetzt ist Golf 2 und vor 20 Jahren war da noch Golf 5. Da ist jetzt so viel technologischer Fortschritt auch nicht. Das Design hat sich ein bisschen, ich hätte mir dann vorgestellt, okay, wir haben alles"so, sind die Roboter nächstes Jahr schon da?

28:00Aus Gründen. Wie viel? Wie viel kostet der? Ja gut, 30. Würde ich trotzdem sofort kaufen. Und wenn du den mieten kannst, für 300 Euro im Monat, dann glaube ich...

29:00Das ist die Frage, was er alles macht, wenn er für mich Fun-Facts bringt und Bier holen kann, dann ja. Das weiß ich noch nicht, das macht ja Picknick oder so, übrigens auch kein Sponsor dieses Podcasts, Picknick. Könnte aber noch werden. Könnte aber noch werden. Also Shoutout sagt man ja, Grüße gehen raus. Da die das nicht sponsern, müssen wir jetzt noch einen zweiten Lieferanten sagen. Gibt es nicht noch einen zweiten? Ja, hier Rewe Lieferdings. Rewe to go. Ihr könnt euch jetzt aussuchen, Picknick und Rewe, wer uns sponsert. Ja genau. Also wir machen demnächst eine zweite Folge und haltet euch ran. Tatsächlich, 30.000 in einem Roboter-Game bin ich noch gar nicht so drin und ich finde das extrem interessant. Ja, also das wird tatsächlich was in Richtung Human-Roboter sein, der also tatsächlich auch so aussieht, wie man sich das so wünscht und vorstellt, aus Will Smith hier, I, Robot und so weiter.

35:00aufgezogen habe, es haben ein paar coole Dudes mit Webcams und einer trainierten KI das hingekriegt, dass die quasi sehen kann, also die KI darauf trainiert hat, wenn jemand ertrinkt. Voll krass, weil eine Bekannte von mir, deren Kind ist im Urlaub, ist hier in Oldenburg ertrunken an dem Tag, wo 1.000 Leute da waren, das ist halt so, das ist schon viele Jahre her, aber das glaube ich auch, dass man das mit KI und Kameras machen kann, die untersucht alles, was da los ist und einer taucht ab und dann geht ein Alarm los. Das geht, das funktioniert tatsächlich, das haben die rausgefunden, ich habe gesagt, das kommt hier nach Deutschland nicht, weil das eine Vollüberwachung ja quasi bedeuten würde und dann kommt das Thema Datenschutz und so, jetzt hat der Kursteilnehmer, das werde ich demnächst mal verifizieren, gesagt, in Hamburg wird das gerade eingesetzt, also in Hamburg bereiten die das gerade vor und da muss ich sagen, feiere ich total, also das ist für mich segensreich und ich kann damit umgehen, dann wird man halt gefilmt.

36:00Und das ist ja auch, Leute, wir wollen mal hier das ein bisschen, das ist ja keine Gesichtserkennung oder so und du kannst der KI auch sagen, dass das nicht gespeichert wird, dass die Leute immer so eine Grundangst, diese, ich bin auch Fan von Datenschutz, aber eine Gesichtserkennung im Bahnhof oder Flughafen ist nicht dasselbe, wie zu erkennen, ob ein Kopf jetzt noch da"lichkeitsrecht zu tun und außerdem

38:00Genau, und ja, ich glaube, dann lassen wir es einfach dabei. Also, wir waren Axel Berger und Dennis Westermann, ganz genau, in umgekehrter Stimmzugehörigkeit. Ich finde, du hast gewonnen gerade. Ja, ich weiß, ja. Genau, es hat uns großen Spaß gemacht, danke fürs Zuhören. Wie sagt man auch immer, lasst ein Sub da, Bruder, und ein Kommi, subscribe den Channel, abonniere den, genau, abonniere den Kommentar. Genau, wir machen das jetzt regelmäßig, wir freuen uns über dein Feedback, wenn du was

39:00gut oder schlecht findest, schreib uns das gerne als Kommentar oder schreib uns eine DM auf LinkedIn. Ich denke mal, die, die die erste Folge hören, kennen uns doch alle persönlich, kannst mich auch anrufen, Oma, falls du das willst. Ja, und schreibt rein, was ihr mal hören wollt, worüber wir mal sprechen sollen. Ja, genau, vielleicht sollten wir am Ende, wenn du es wirklich so lange geschafft hast, das wird nicht immer über KI gehen, aber bestimmt immer mal wieder, wenn dich was interessiert, hau einfach mal ein Thema rein, dann sprechen wir darüber, ansonsten sprechen wir weiter über die Themen, die uns interessieren und, aber das sind ja interessante Themen, weil wir interessieren uns ja dafür, ne, so seht ihr das wahrscheinlich auch. Also, dann bis bald, Axel und Dennis sagen Tschüss und verabschieden sich mit cooler"e doch was erzählen, doch."